Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Bildungsfreunde gesucht[...mehr]

tolles Wetter am 29. Juni 2018 und gute Laune bei Offiziellen und Besuchern[...mehr]

Das Familienzentrum bietet auch im zweiten Halbjahr 2018 eine bunte Vielfalt an Angeboten für Groß und Klein. Informieren Sie sich gerne hier [...mehr]

Sommerkirche [...mehr]

Männerkreis der König-Christus-Gemeinde gestaltet im Juli Andachten auf der Landesgartenschau[...mehr]

Im Mai diesen Jahres wurden unsere drei evangelischen Kirchengemeinden durch Superintendent Meyer-ten Thoren visitiert. Für den Besuch bei der Kommune wurde mit Bürgermeister Ansgar Pohlmann eine Stad[...mehr]

15. Juni 2018 19.30 Uhr St. Mauritius, Dissen und am 16. Juni 2018 15.30 Uhr König-Christus-Kirche Oesede[...mehr]

Mitten im Gemeindehaus der König-Christus-Kirche eröffnet ein Bauarbeiter eine Baustelle. Vollsperrung und Umleitungen sind die Folge. Neben vielen anderen Gestalten sind auch ein Kindergarten und ein[...mehr]

am 20. April 2018 in der Lutherkirche und am 22. April in Glandorf[...mehr]

KG Luther Georgsmarienhütte:  Michaela Conrad Günter Wilde Ulrike Wickel Tina Kraegeloh Susanne Meyer-Wiedenbach Thomas Schleicher   KG  Oesede:Dieter Selige Tanja Bojinski Christoph [...mehr]

Am Sonntag, 4. März werden die Kandidaten für die KV-Wahl im Gottesdienst um 11 Uhr in der König-Christus-Kirche vorgestellt.[...mehr]

Am 11. März 2018 wird gewählt![...mehr]

Am Montag, 19. Februar um 19 Uhr erfahren Sie es beim Infoabend in der LutherHütte.[...mehr]

Weltgebetstag Surinam

Gottes Schöpfung ist sehr gut[...mehr]

Filmabend Auferstehungskirche 15.Febr. 19.30 Uhr[...mehr]

Wofür soll ich dankbar sein?

Jan-Hendrik Eggers

Jan-Hendrik Eggers

Liebe Leserinnen und Leser, wofür soll ich dieses Jahr dankbar sein? Das frage ich mich angesichts der Corona-Krise, die unser Leben nach wie vor in zahlreichen Bereichen beeinflusst und uns einschränkt. Abstandsregeln, Hygieneregeln, beschränkte oder abgesagte Großveranstaltungen wie das Stadtjubiläum oder der Kirmes hier in Georgsmarienhütte, Beschränkungen der Gruppengröße, fehlender Gesang in den Gottesdiensten und abgesagte Chorproben. Einerseits ist es für mich verständlich, dass so gehandelt wurde. Andererseits empfinde ich es weiterhin als Einschränkung meines Lebens. Wofür also kann ich dankbar sein? Die Antwort darauf finde ich im Erntedankfest. Mir fällt auf: Bei allen Einschränkungen, über die ich mich regelmäßig beklage, übersehe ich fast das, woran es selbst im sog. Lockdown keinen Mangel gab. Wo die Supermärkte regelmäßig fast beschwichtigend auf die verängstigten Bürger eingeredet haben, dass die Versorgung mit Lebensmitteln sichergestellt ist. Von Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Weintrauben, Fleisch, Brot, Brotaufschnitt und - aufstrich bis hin zu den vielen Sorten Gemüse. Vor Corona war das fast schon selbstverständlich und normal. Gedanken daran, dass es anders sein könnte, bestanden eher im Hinterkopf. Aber besonders jetzt in Coronazeiten werde ich mir bewusst, wie besonders eine gesicherte Lebensmittelversorgung ist. In einer Zeit, wo Restaurants, Gaststätten und Imbisse auf Sparflamme fahren müssen und Besucherlisten und Mundschutz eine neue Normalität erzeugen, weiß ich mehr denn je eine geregelte Lebensmittelversorgung zu schätzen. Eine Sicherheit und ein Stück weit Normalität in einer Zeit, die ich nach wie vor kaum als normal empfinde. Wenn ich so darüber nachdenke, möchte ich Gott danken, dass er uns selbst in Corona-Zeiten mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen, weil wir ihm nicht egal sind. So lindert er die Sorgen, die ich fast schon zwangsläufig wegen der Corona-Krise habe und die sich aus ihr heraus ergeben. Dadurch wächst in mir das Vertrauen, dass wir auch diese Krise überstehen werden. Gott sei Dank! Amen.
Ihr Vikar Jan-Hendrik Eggers