Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Liebe Eltern, nun werde ich zu diesem Kita-Jahr die Leitung vom Haus der kleinen Füße übernehmen und ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe! Mein Name ist Sandra Ludwig, ich bin 43 Jahre alt u[...mehr]

Zum Ferienende am Samstag, 22. August wollen wir mit euch - liebe Familien - einen Tag im Wald verbringen.[...mehr]

Unsere Teamer haben mit Diakonin Marie-Luise Knepper die Köpfe rauchen lassen und sich viele tolle Aktionen für Kinder und Jugendliche überlegt.[...mehr]

Prüfungen sind immer eine Herausforderung und wenn dann zu der schon eh vorhandenen Aufregung noch Wind und Regen dazu kommen, wie am 28. Juni vor der Lutherkirche, wird es erst richtig interessant.[...mehr]

Seit über sieben Wochen gilt in Südafrika einer der schärfsten Lockdowns weltweit. Dadurch konnte bislang erfolgreich ein schnelles Ausbreiten des Corona-Virus unterbunden werden, allerdings mit verhe[...mehr]

Morgenandachten von Vikaren sendet in der Woche vom 18. - 23. Mai Radio Bremen Zwei. Unser Vikar Jan-Hendrik Eggers ist gleich an zwei Tagen zu hören.[...mehr]

mit den ersten Gottesdiensten in und um unsere Kirchen. Am Sonntag, 17. Mai um 11 Uhr starten wir in der König-Christus-Kirche.[...mehr]

Weihnachten 2021 ist Einzug[...mehr]

Ein ganz großes und herzliches Dankeschön an all' die "Osterhasen", die den Ostergruß verteilt haben. Euer Engagement hat uns fasziniert und gerührt![...mehr]

24-30 Wochenstunden ab 01.08.2020

Am Ostermontag feierten Pastor Nils Donadell und Kantor Stefan Bruhn mit Bewohnern des Haus am Kasinopark einen Ostergottesdienst.[...mehr]

Dieses Jahr ist alles anders[...mehr]

In diesem Jahr ist vieles anders, aber trotz Corona wurden wie üblich die Osterkerzen unserer drei Gemeinden an einem gemeinsamen Osterfeuer an der Lutherkirche entzündet.[...mehr]

übt schon mal für den sogenannten Oster-Flashmob am Ostersonntag um 10:15 Uhr[...mehr]

Kantor Stefan Bruhn spielt österliche Stücke[...mehr]

Schaut hin

„schaut hin“ – das Leitwort des ökumenischen Kirchentages in Frankfurt klingt nach ...

Als ich schreibe, ist der Kirchentag gerade zu Ende. Ich war nicht dabei, aber das Motto klingt in mir nach. Ich schlage meine Bibel auf: Markus 6,38. Exakt dieselben Worte finde ich nicht, auch nicht in der zweiten Ausgabe. Macht nichts, so ist das mit den unterschiedlichen Übersetzungen der Bibel. Immerhin kenne ich jetzt den Zusammenhang, aus dem das Leitwort kommt: „Speisung der 5.000“ – mehr als 5.000 Menschen (die Frauen und Kinder hatte man nicht mitgezählt, und eigentlich ist es auch egal, wie viele es waren. Es waren sehr, sehr viele) werden nicht fortgeschickt, für mehr als 5.000 Menschen ist genug da. Am Anfang war nicht klar, wie das gehen könnte. Die Jünger hätten die Leute am liebsten einfach nach Hause geschickt: Es ist nicht genug für alle da! Die Aufgabe ist zu groß! Und Jesus? Er sagt, je nach Übersetzung: „Schaut hin“ oder „seht nach“ oder „geht hin und seht“ - hinter keinem dieser Worte steht ein Ausrufungszeichen - mir wird deutlich: diese kleinen Worte bringen Veränderung - „warum?“, frage ich mich. Weil Jesus auf das schaut, was geht? Ich fühle mich ertappt: Wie oft finde ich Argumente dafür, dass etwas nicht geht. Wie oft frustriert mich, dass ich Vieles nicht wie gewohnt machen kann. Ich will nicht sagen, dass eigentlich alles ginge. Manches geht eben nicht, gerade jetzt nicht. Ein „schaut hin“ kann aber den Blick öffnen und wir sehen: Ein Treffen mit anderen über den Bildschirm ist möglich. Ein Spaziergang im Wald macht meinen Kopf frei. Regelmäßige Telefonate schaffen intensive Verbindung. Konfirmation auf der Waldbühne ist möglich. Wir können zum Konficamp fahren, wenn wir die Gruppe teilen. Draußen geht ziemlich viel: Gottesdienst feiern, eine Vorbereitung für den Konfitag … Die Natur, der Garten verändern sich und ich kann mich daran freuen. Der Online-Spieleabend macht großen Spaß. „Schaut hin“ hilft auch dabei aufzudecken, wo Hilfe Not tut, zu erkennen, was nötig ist. „Schaut hin“ ermöglicht, gemeinsam etwas zu bewegen. Kleine Wunder sind das, die etwas verändern in mir und im Zusammensein mit anderen. Dass diese kleinen Wunder unseren Blick weiten, das wünsche ich uns allen.

Ihre und Eure Marie-Luise Knepper