Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Erntegaben vor dem Altar

Am 2. Oktober um 11 Uhr mit anschließendem Kirchencafé[...mehr]

Der Ökumenische Gottesdienst am Sonntag auf der Oeseder Kirmes ist seit vielen Jahren Tradition.[...mehr]

Begrüßungsgottesdienst am 11. September [...mehr]

am 9. September in der Auferstehungskirche[...mehr]

Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Organisation[...mehr]

Logo Kirche mit Kindern

Für alle Kinder und ihre Eltern, Großeltern, Paten ... in der König-Christus-Kirche in Georgsmarienhütte.[...mehr]

Die Struktur steht und alle wichtigen Informationen sind nun online[...mehr]

Rund um die Lutherkirche ist schwer was los[...mehr]

Trompete, Posaune oder Tuba lernen Kinder und Jugendliche beim Posaunenchor der König-Christus Gemeinde in Oesede spielen. Ab August proben die kleinen Bläser immer montags von 18.00 - 19.30 Uhr im Ge[...mehr]

Gospelchor Good News sang für die Teilnehmenden des Mitarbeiter-Grillens nachdem die Pästore Würstchen grillten. Zuvor wurde gemeinsam das EM-Spiel im Gemeindehaus geschaut

Am Dienstag vor den Ferien trafen sich rund 130 Aktive aus unseren drei Kirchengemeinden in Georgsmarienhütte. Einmal im Jahr bedanken sich die Hauptamtlichen mit einem Mitarbeiter-Grillen bei den v[...mehr]

17.April 2016 9.30 Uhr[...mehr]

in der Ev.-luth. König-Christus-Kirche Oesede[...mehr]

Angedacht

Jahreslosung 2026

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu! (Offenbarung 21, 5)

Mein Sohn plant gerade die Neugestaltung seines Zimmers. Ein Wanddurchbruch, um aus dem kleinen Zimmer ein Größeres zu machen. Neue Möbel, Accessoires, Einkauf bei Ikea. Alte Dinge ausmisten, verschenken, verkaufen oder entsorgen. Neugestaltung – das kann Spaß machen, motivieren und kreative Kräfte wecken. Es ist eine Chance, die alten Pfade zu verlassen und sich auf etwas Neues einzulassen. Alten Ballast abwerfen – Neues entstehen zu lassen. Natürlich kann Neues auch Angst machen. Auf unbekanntem Terrain bin ich vorsichtiger unterwegs, vielleicht unsicher und mit einem mulmigen Gefühl. Aber wenn der erste Schritt getan ist, fällt es dann meist viel leichter als gedacht. Aber klar ist ja auch: Alles können wir Menschen nicht neu machen, höchstens flicken oder ausbessern. Und anderes lässt sich leider gar nicht mehr reparieren. Umso toller klingt deshalb für mich dieses Versprechen Gottes: Siehe, ich mache alles neu! Auch wenn vielleicht gerade alles düster erscheint, bin ich bei euch. Ich bin am Werk und schrecke auch nicht vor dem Zerbrochenen zurück. Seht hin! So beginnt das Wort aus der Offenbarung. Es lädt ein, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Gott wirkt bereits, oft im Kleinen. Wenn Menschen einen Streit beenden und sich versöhnen. Oder in dem Mut eines Menschen, den alten Trott zu verlassen und etwas ganz Neues zu wagen. Wir brauchen diese Hoffnung, die mit der diesjährigen Jahreslosung verbunden ist, in diesen Zeiten ganz besonders. So viele Unsicherheiten und immer wieder auch angstmachende Nachrichten aus aller Welt. Da tut Gottes Zusage besonders gut: Ich werde bei euch sein, an eurer Seite. Ich mache alles neu!

Diakonin Sina Klöver