Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Die ev.luth. Auferstehungskirche in Kloster Oesede sucht Sie[...mehr]

Diesen Sonntag, 16. Oktober gestaltet der Männerkreis den "Männersonntag" in der König-Christus-Kirche. Ein besonderer Gottesdienst für Männer und alle anderen. Der Posaunenchor ist auch mit dabei.

Tuch für die Reisenden, die an der oekumenischen Pilgerfahrt von Georgsmarienhütte nach Rom 2016 teilnehmen.

Eine Gruppe aus den christlichen Gemeinden in Georgsmarienhütte ist derzeit in Rom unterwegs. Über ein Jahr lang wurde vorbereitet und sich auf die Reise eingestimmt.[...mehr]

Die Anmeldefrist ist leider abgelaufen.[...mehr]

In den Herbstferien gehen wir am 6. Oktober von 10 bis 15 Uhr gemeinsam auf Zeitreise zu einem unbekannten Ziel.[...mehr]

Erntegaben vor dem Altar

Am 2. Oktober um 11 Uhr mit anschließendem Kirchencafé[...mehr]

Der Ökumenische Gottesdienst am Sonntag auf der Oeseder Kirmes ist seit vielen Jahren Tradition.[...mehr]

Begrüßungsgottesdienst am 11. September [...mehr]

am 9. September in der Auferstehungskirche[...mehr]

Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Organisation[...mehr]

Logo Kirche mit Kindern

Für alle Kinder und ihre Eltern, Großeltern, Paten ... in der König-Christus-Kirche in Georgsmarienhütte.[...mehr]

Die Struktur steht und alle wichtigen Informationen sind nun online[...mehr]

Rund um die Lutherkirche ist schwer was los[...mehr]

Trompete, Posaune oder Tuba lernen Kinder und Jugendliche beim Posaunenchor der König-Christus Gemeinde in Oesede spielen. Ab August proben die kleinen Bläser immer montags von 18.00 - 19.30 Uhr im Ge[...mehr]

Gospelchor Good News sang für die Teilnehmenden des Mitarbeiter-Grillens nachdem die Pästore Würstchen grillten. Zuvor wurde gemeinsam das EM-Spiel im Gemeindehaus geschaut

Am Dienstag vor den Ferien trafen sich rund 130 Aktive aus unseren drei Kirchengemeinden in Georgsmarienhütte. Einmal im Jahr bedanken sich die Hauptamtlichen mit einem Mitarbeiter-Grillen bei den v[...mehr]

Der Frühling kommt und mit ihm die Passionszeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überall sind schon Schneeglöckchen zu sehen und erste Krokusse. Langsam kommen die Farben wieder. Die ersten Boten des Frühlings und des neuen Lebens. Irgendwie nehme ich das in diesem Jahr deutlicher wahr als sonst. Ich sehne mich nach Leben, nach Farben, nach Wärme, nach Licht. Ich weiß nicht, warum. Vielleicht sind es zu viele Krisen gleichzeitig. Die Kriege, an die man sich langsam gewöhnt hat. Die Wirtschaft ächzt unter Bürokratie. Viele kommen mit dem Geld nicht mehr über die Runden. Die Kirchen stehen vor einer Zeit der Buße. Zu lange wurde weggeschaut und die Aufarbeitung in Ausschüsse und Kommissionen und Projektgruppen delegiert. Ergebnis: Gar nichts. Und jetzt?

 

Ab Aschermittwoch geht es ein paar Wochen um die Schattenseiten: um Leid und Schuld, Unglück und Scheitern, um Kampf und Versuchung, Angst, Schmerz und Tod. Alles, was man so gerne wegschieben oder ausknipsen möchte. Und doch gibt es das alles.

 

Passionszeit bedeutet: Wenn du nicht mehr weiterweißt: Schau auf Jesus. Er kennt Verzweiflung. Wenn du vor Angst nicht schlafen kannst: Schau auf Jesus. Er kennt das Ringen um Halt und Trost. Wenn etwas in dir nagt, was du nicht loswirst und was du seit Jahren mit dir rumschleppst: Schau auf Jesus. Er weiß, was es heißt, Lasten zu tragen. Wenn du an dem Mist in dieser Welt immer mehr kaputt gehst und nicht mehr glauben kannst, dass es besser werden kann: Schau auf Jesus. Er kennt die dunkle Nacht. Oder wenn du innen drin trauerst und untröstlich bist und einen Menschen so sehr vermisst, dass es wehtut: Schau auf Jesus am Kreuz.

 

Die Passionszeit kann eine Chance sein, sich den Schatten im eigenen Leben zu stellen und sie mal nicht auszublenden. Und zu merken: Das geht nicht nur mir so. Davon können andere auch ein Lied singen. Manche strahlen am meisten, wenn es ihnen innen drin am schlechtesten geht.

 

Waren diese Gedanken zu dunkel? Oder zu depressiv? Glaube ist doch nicht nur Schuld und Versagen, Leid und Tod. Da geht es doch auch um Licht und Farben, um Kraft und Hoffnung, um Aufbruch und Herrlichkeit. Stimmt. Aber nicht jetzt. Davon mehr im nächsten Gemeindebrief. Fortsetzung folgt.

 

 

Einen schönen Frühling. Gottes Segen Ihnen allen.

Ihr Pastor Stefan Wagner