Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Die Anmeldefrist ist leider abgelaufen.[...mehr]

In den Herbstferien gehen wir am 6. Oktober von 10 bis 15 Uhr gemeinsam auf Zeitreise zu einem unbekannten Ziel.[...mehr]

Erntegaben vor dem Altar

Am 2. Oktober um 11 Uhr mit anschließendem Kirchencafé[...mehr]

Der Ökumenische Gottesdienst am Sonntag auf der Oeseder Kirmes ist seit vielen Jahren Tradition.[...mehr]

Begrüßungsgottesdienst am 11. September [...mehr]

am 9. September in der Auferstehungskirche[...mehr]

Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Organisation[...mehr]

Logo Kirche mit Kindern

Für alle Kinder und ihre Eltern, Großeltern, Paten ... in der König-Christus-Kirche in Georgsmarienhütte.[...mehr]

Die Struktur steht und alle wichtigen Informationen sind nun online[...mehr]

Rund um die Lutherkirche ist schwer was los[...mehr]

Trompete, Posaune oder Tuba lernen Kinder und Jugendliche beim Posaunenchor der König-Christus Gemeinde in Oesede spielen. Ab August proben die kleinen Bläser immer montags von 18.00 - 19.30 Uhr im Ge[...mehr]

Gospelchor Good News sang für die Teilnehmenden des Mitarbeiter-Grillens nachdem die Pästore Würstchen grillten. Zuvor wurde gemeinsam das EM-Spiel im Gemeindehaus geschaut

Am Dienstag vor den Ferien trafen sich rund 130 Aktive aus unseren drei Kirchengemeinden in Georgsmarienhütte. Einmal im Jahr bedanken sich die Hauptamtlichen mit einem Mitarbeiter-Grillen bei den v[...mehr]

17.April 2016 9.30 Uhr[...mehr]

in der Ev.-luth. König-Christus-Kirche Oesede[...mehr]

Wofür soll ich dankbar sein?

Jan-Hendrik Eggers

Jan-Hendrik Eggers

Liebe Leserinnen und Leser, wofür soll ich dieses Jahr dankbar sein? Das frage ich mich angesichts der Corona-Krise, die unser Leben nach wie vor in zahlreichen Bereichen beeinflusst und uns einschränkt. Abstandsregeln, Hygieneregeln, beschränkte oder abgesagte Großveranstaltungen wie das Stadtjubiläum oder der Kirmes hier in Georgsmarienhütte, Beschränkungen der Gruppengröße, fehlender Gesang in den Gottesdiensten und abgesagte Chorproben. Einerseits ist es für mich verständlich, dass so gehandelt wurde. Andererseits empfinde ich es weiterhin als Einschränkung meines Lebens. Wofür also kann ich dankbar sein? Die Antwort darauf finde ich im Erntedankfest. Mir fällt auf: Bei allen Einschränkungen, über die ich mich regelmäßig beklage, übersehe ich fast das, woran es selbst im sog. Lockdown keinen Mangel gab. Wo die Supermärkte regelmäßig fast beschwichtigend auf die verängstigten Bürger eingeredet haben, dass die Versorgung mit Lebensmitteln sichergestellt ist. Von Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Weintrauben, Fleisch, Brot, Brotaufschnitt und - aufstrich bis hin zu den vielen Sorten Gemüse. Vor Corona war das fast schon selbstverständlich und normal. Gedanken daran, dass es anders sein könnte, bestanden eher im Hinterkopf. Aber besonders jetzt in Coronazeiten werde ich mir bewusst, wie besonders eine gesicherte Lebensmittelversorgung ist. In einer Zeit, wo Restaurants, Gaststätten und Imbisse auf Sparflamme fahren müssen und Besucherlisten und Mundschutz eine neue Normalität erzeugen, weiß ich mehr denn je eine geregelte Lebensmittelversorgung zu schätzen. Eine Sicherheit und ein Stück weit Normalität in einer Zeit, die ich nach wie vor kaum als normal empfinde. Wenn ich so darüber nachdenke, möchte ich Gott danken, dass er uns selbst in Corona-Zeiten mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen, weil wir ihm nicht egal sind. So lindert er die Sorgen, die ich fast schon zwangsläufig wegen der Corona-Krise habe und die sich aus ihr heraus ergeben. Dadurch wächst in mir das Vertrauen, dass wir auch diese Krise überstehen werden. Gott sei Dank! Amen.
Ihr Vikar Jan-Hendrik Eggers