Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

24-30 Wochenstunden ab 01.08.2020

Am Ostermontag feierten Pastor Nils Donadell und Kantor Stefan Bruhn mit Bewohnern des Haus am Kasinopark einen Ostergottesdienst.[...mehr]

Dieses Jahr ist alles anders[...mehr]

In diesem Jahr ist vieles anders, aber trotz Corona wurden wie üblich die Osterkerzen unserer drei Gemeinden an einem gemeinsamen Osterfeuer an der Lutherkirche entzündet.[...mehr]

übt schon mal für den sogenannten Oster-Flashmob am Ostersonntag um 10:15 Uhr[...mehr]

Kantor Stefan Bruhn spielt österliche Stücke[...mehr]

In diesem Jahr ist vieles anders, aber das Gemeindeleben geht auch mit Kontaktverbot weiter.[...mehr]

Keine KiTa, keine Schule, keine Osterwerkstatt, keine ... Aber trotzdem können wir uns auf Ostern einstimmen, basteln und kreativ werden.[...mehr]

Mitmachen – dabei sein – glücklich machen: Diakonie Osnabrück startet Schutzmasken-Nähaktion [...mehr]

Unser virtuelle Spieleabend hat uns am 26. März so viel Spaß gemacht, dass wir es am kommenden Donnerstag gleich nochmal machen.[...mehr]

Dieses Mal treffen wir uns virtuell. Jede/r im eigenen Wohnzimmer oder Küche oder ...[...mehr]

Wir haben einen neuen Bereich auf der Portalseite erstellt. Dort veröffentlichen wir ab nun Andachten und Impulse aus unseren Gemeinden.[...mehr]

Auch wenn wir uns derzeit nicht versammeln dürfen, wollen und brauchen wir nicht komplett auf unser kirchliches Leben verzichten.[...mehr]

Zu unser aller Wohle - insbesondere der besonders gefährdeten Personen - werden in den kommenden Wochen keine Veranstaltungen in unseren Gemeinden stattfinden.[...mehr]

"Steht auf und geh ..." zu unserem Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen. Natürlich meinen die Frauen aus Simbabwe mit dem Motto "Steh auf und geh ..." etwas anderes. Was genau ...[...mehr]

Wofür soll ich dankbar sein?

Jan-Hendrik Eggers

Jan-Hendrik Eggers

Liebe Leserinnen und Leser, wofür soll ich dieses Jahr dankbar sein? Das frage ich mich angesichts der Corona-Krise, die unser Leben nach wie vor in zahlreichen Bereichen beeinflusst und uns einschränkt. Abstandsregeln, Hygieneregeln, beschränkte oder abgesagte Großveranstaltungen wie das Stadtjubiläum oder der Kirmes hier in Georgsmarienhütte, Beschränkungen der Gruppengröße, fehlender Gesang in den Gottesdiensten und abgesagte Chorproben. Einerseits ist es für mich verständlich, dass so gehandelt wurde. Andererseits empfinde ich es weiterhin als Einschränkung meines Lebens. Wofür also kann ich dankbar sein? Die Antwort darauf finde ich im Erntedankfest. Mir fällt auf: Bei allen Einschränkungen, über die ich mich regelmäßig beklage, übersehe ich fast das, woran es selbst im sog. Lockdown keinen Mangel gab. Wo die Supermärkte regelmäßig fast beschwichtigend auf die verängstigten Bürger eingeredet haben, dass die Versorgung mit Lebensmitteln sichergestellt ist. Von Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Weintrauben, Fleisch, Brot, Brotaufschnitt und - aufstrich bis hin zu den vielen Sorten Gemüse. Vor Corona war das fast schon selbstverständlich und normal. Gedanken daran, dass es anders sein könnte, bestanden eher im Hinterkopf. Aber besonders jetzt in Coronazeiten werde ich mir bewusst, wie besonders eine gesicherte Lebensmittelversorgung ist. In einer Zeit, wo Restaurants, Gaststätten und Imbisse auf Sparflamme fahren müssen und Besucherlisten und Mundschutz eine neue Normalität erzeugen, weiß ich mehr denn je eine geregelte Lebensmittelversorgung zu schätzen. Eine Sicherheit und ein Stück weit Normalität in einer Zeit, die ich nach wie vor kaum als normal empfinde. Wenn ich so darüber nachdenke, möchte ich Gott danken, dass er uns selbst in Corona-Zeiten mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen, weil wir ihm nicht egal sind. So lindert er die Sorgen, die ich fast schon zwangsläufig wegen der Corona-Krise habe und die sich aus ihr heraus ergeben. Dadurch wächst in mir das Vertrauen, dass wir auch diese Krise überstehen werden. Gott sei Dank! Amen.
Ihr Vikar Jan-Hendrik Eggers