Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Unser virtuelle Spieleabend hat uns am 26. März so viel Spaß gemacht, dass wir es am kommenden Donnerstag gleich nochmal machen.[...mehr]

Dieses Mal treffen wir uns virtuell. Jede/r im eigenen Wohnzimmer oder Küche oder ...[...mehr]

Wir haben einen neuen Bereich auf der Portalseite erstellt. Dort veröffentlichen wir ab nun Andachten und Impulse aus unseren Gemeinden.[...mehr]

Auch wenn wir uns derzeit nicht versammeln dürfen, wollen und brauchen wir nicht komplett auf unser kirchliches Leben verzichten.[...mehr]

Zu unser aller Wohle - insbesondere der besonders gefährdeten Personen - werden in den kommenden Wochen keine Veranstaltungen in unseren Gemeinden stattfinden.[...mehr]

"Steht auf und geh ..." zu unserem Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen. Natürlich meinen die Frauen aus Simbabwe mit dem Motto "Steh auf und geh ..." etwas anderes. Was genau ...[...mehr]

Die Fastenzeit hat begonnen. Für viele heißt das "Sieben Wochen ohne ...". In diesem Jahr zum Thema Zuversicht und "ohne Pessimismus". Das gilt auch für`s Spielen.[...mehr]

Am 12. und 19. Februar von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr[...mehr]

Herzliche Einladung in die Lutherhütte[...mehr]

26. Januar um 11 Uhr in der König-Christus-Kirche in Oesede und 16. Februar um 11 Uhr in der Auferstehungskirche in Kloster Oesede[...mehr]

Freitag, 17.Januar 18 Uhr Weltjugendtagskirche Oesede Freitag, 21.Februar 18 Uhr Lutherhütte Alt-GMHütte [...mehr]

... für alle Sinne und ... für alle Menschen. Wir feiern gemeinsam einen Familiengottesdienst der besonderen Art.[...mehr]

Gemeinsam Gottesdienst feiern mit südafrikanischen Einflüssen und Musik. Und im Anschluss berichten wir bei einem Imbiss über unsere Reise nach Südafrika im Jahr 2019.[...mehr]

Der Weihnachtstrubel ist vorbei und die Abende werden gefühlt immer länger. Zeit für ein bisschen Spaß, um nicht in Trübsinn zu verfallen...[...mehr]

am Freitag, 13.12.2019 in der LutherHütte

Der Geist weht, wo er will…

 

Jetzt geht es endlich wieder los! Das Leben, das wir kennen, nach dem wir uns sehnen, kehrt Stück für Stück zurück. In unseren Kirchen dürfen wir wieder Gottesdienst feiern, in die Kitas kommen weitere Kinder zurück und auch die Gremien dürfen live und nicht nur per Videokonferenz ihre Arbeit aufnehmen.

 

Allerdings, von dem, was wir Normalität nennen, sind wir noch ein gutes Stück entfernt. Es gelten Abstandsregeln und Maskengebot auch im Gottesdienst, auf Gesang werden wir noch eine ganze Weile verzichten müssen, größere, ausgelassene Feiern dürfen nach wie vor nicht stattfinden. Und es bleibt die Unsicherheit, ob dieses Virus nicht mit einer zweiten Welle alle Lockerungen zunichtemacht.

 

Mir wird in diesen Tagen besonders deutlich, was uns als christliche Gemeinde ausmacht. Das Familienzentrum ist doch Kontakt, ist Begegnung, wie sollen wir das jetzt ersetzen? So hat es Sandra Ludwig in unserer Dienstrunde formuliert. In der Tat. Vieles ergibt ohne die persönliche Nähe keinen Sinn. Nicht die Treffen mit den Kindern im Bilderbuchkino, nicht das Frühstück mit den Älteren, nicht die Konfirmandenarbeit, die davon lebt, dass die Konfis mit dem Glauben, aber auch untereinander in Kontakt kommen. Auch Zugangsbeschränkungen zu Gottesdienst, Taufen oder Hochzeiten ohne direkten Segen und mit Mundschutz passen nicht zu einer einladenden Gemeinde, in der doch deutlich werden soll, dass Gott uns persönlich ganz nah ist und tief im Herzen berührt.

 

Und dennoch. Wir können dankbar sein für vieles, was trotz Corona möglich war und ist; ein gutes Gespräch am Telefon mit der Familie, ein Brief von der Kirchengemeinde, Verständnis und Fürsorge unter Nachbarn, großartige Menschen, die sich in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern um die Gesundheit anderer sorgen - und ein Gebet für, die, die uns am Herzen liegen. Das geht jetzt wieder in der Kirche, aber auch zu Hause auf dem Küchenstuhl. Der Heilige Geist weht sowieso wo er will. Er lässt sich von Abstandsregeln nicht aufhalten und wird uns mit pfingstlichem Brausen zusammenhalten.

Herzliche Grüße Pastor Nils Donadell