Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Mittlerweile liegt die Konfirmation der Jugendlichen hinter ihnen. Vorher hatten sie aber noch einen gemeinsamen Abend mit anschließender Übernachtung verbracht.[...mehr]

Es gibt viel zu entdecken in unserer Kirche. Jetzt haben wir endlich auch Bilder auf unserer Internetseite.[...mehr]

Dadurch soll deutlich werden, dass alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen herzlich willkommen sind, mit zu machen. [...mehr]

In diesem Jahr feiern wir die Osternacht in der König-Christus-Kirche. Im Morgengrauen um 5.30 Uhr beginnt der Gottesdienst mit einem Osterfeuer vor der Kirche.[...mehr]

Osterfrühstück

Osternacht: Die Osternacht markiert für uns Christen die Wende vom Tod zum Leben. Die Zeit des Wartens und Trauerns zwischen Karfreitag und der frohen Botschaft von Jesu Auferstehung am Ostermorgen mu[...mehr]

Von Montag bis Mittwoch in der Karwoche[...mehr]

Tischabendmahl[...mehr]

An Karfreitag gedenken wir der Kreuzigung Jesu. Dieser Gottesdienst ist besonders schlicht gehalten, und auch in der Kirche verzichten wir auf liturgische Farben, Blumen und Kerzen. Am Tag der Grabesr[...mehr]

Am Dienstag, 21. März findet der erste Abend der neuen Themenreihe in Kloster Oesede statt. Ein Jahr lang machen sich Trauernde mit dem Leitungsteam des Cafés gemeinsam auf den Weg.[...mehr]

heißt es bei der nächsten Kirche für Krabbelkinder am Freitag, 17. März 2017 in der Auferstehungskirche in Kloster Oesede[...mehr]

Achtung: Die Uhrzeiten haben sich zum Teil geändert. 17:00 Uhr König-Christus-Kirche, Oesede 18:00 Uhr Herz-Jesu-Kirche, Alt-Georgsmarienhütte (Luthergemeinde) 18:30 Uhr St. Johann, Kloster Oesede[...mehr]

Am 25. Februar von 10 - 12 Uhr feiern wir Gottesdienst. Gemeinsam sehen, staunen, singen, beten und hören wir Geschichten aus aller Welt ...[...mehr]

war ein voller Erfolg und die Teilnehmenden bitten um Wiederholung. [...mehr]

Wie in jedem Jahr rücken wir von Januar bis März enger zusammen und ziehen mit den Gottesdiensten in das Gemeindehaus[...mehr]

Am Dienstag den 24. Januar reisen wir um 19 Uhr vom Gemeindesaal der Auferstehungskirche auf die Philippinen.[...mehr]

Echo zwischen den Jahren

Pastor Johannes Feisthauer

Pastor Johannes Feisthauer

Die Zeit zwischen Advent und Neujahr ist eine ganz besondere Zeit. Oft hallen die Ereignisse des vergangenen Jahres hier noch einmal nach. Wie ein Echo zieht all das Erlebte noch einmal vorbei und bringt diese Zeit in besonderer Weise zum Klingen. Manches verstummt vielleicht schnell und verliert sich im klaren Winterwind. Anderes verstärkt sich in der Rückschau, baut sich auf, wie zwischen Bergen, und dröhnt in den Ohren. Der isländische Film „Bergmál“ (auf Englisch „Echo“) von Rúnar Rúnarsson spielt genau in dieser Zeit. In 56 Szenen wirft er einen unkommentierten Blick auf das, was Menschen in den Wochen rund um Weihnachten erleben und bewegt. Ein Gesellschaftsmosaik entsteht. Realistisch und nüchtern, beinahe wie eine Dokumentation: Persönliche Schicksale flackern auf. Jede Szene ist ein kleines, ausdrucksstarkes Fenster in eine ganze Lebensgeschichte. Manchmal höchst dramatisch, dann wieder scheinbar banal, zeigt der Film Menschen in Beziehungen und Nicht-Beziehungen, gesellschaftliche Missstände und Durchbrechungen des Gewöhnlichen. Die Bilder des Films „Echo“ hallen auch bei mir noch nach. Bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck – Ende Oktober – durfte ich diesen Film als Mitglied der internationalen kirchlichen Film-Jury (Interfilm) sehen. Am Ende gewann er unseren Filmpreis. „Der Film erinnert daran, dass jeder Mensch Beziehung, Verständnis, Vergebung und Liebe braucht“, schreiben wir zur Begründung. Die Sehnsucht nach diesen Gütern ist in der Zeit zwischen den Jahren vielleicht besonders stark. Erwartungsvoll blicken wir im Advent auf Weihnachten. Erinnerungen werden abgeglichen mit Vorstellungen, Sehnsüchten und Wünschen, wie Weihnachten dieses Jahr werden soll – oder wie auch nicht. Wir suchen unseren Nachthimmel ab nach dem Stern aus der Weihnachtsgeschichte. Wir sehnen uns nach Licht, nach Wärme und erfüllter Zeit. Bilder und Erinnerungen hallen nach. Eine der letzten Szenen im Film „Echo“ spielt im Kreißsaal. Ein Kind wird geboren. Scheinbar beiläufig reiht sich dieses Ereignis in die vielen anderen Szenen des Films ein. Erst im Nachgang – wie ein Echo, das lange nachklingt – wird die eigentliche Größe des Moments ersichtlich. Das Kind im Kreisßsaal wird zu einem Hoffnungsbild inmitten all der anderen menschlichen Alltagsgeschichten, und der Blick auf Weihnachten öffnet sich neu. Ich wünsche Ihnen und uns allen eine schöne und erfüllte Advents- und Weihnachtszeit, Zeiten und Momente, in denen vor allem die positiven Erinnerungen nachklingen und die Hoffnungsbilder unseres Lebens Resonanz bekommen.
Ihr Pastor Johannes Feisthauer