Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

neue Termine[...mehr]

Am 16. September 2018[...mehr]

In der Auferstehungskirche feierten wir gemeinsam mit der König-Christus-Gemeinde am 7. Oktober das Erntedankfest. Für den erkrankten Pastor Donadell leitete Pastor i.R. Teevs den Gottesdienst, den de[...mehr]

Am Samstag, d. 8. September[...mehr]

Erntegaben

Gemeinsam mit der König-Christus-Gemeinde Am 7. Oktober um 11 Uhr[...mehr]

Weihnachtskrippe

für Krippenspiele[...mehr]

Herzliche Einladung zum großen Familienfest rund um die Lutherkirche

am Donnerstag, 30.08.2018 um 15.30 Uhr[...mehr]

Bildungsfreunde gesucht[...mehr]

tolles Wetter am 29. Juni 2018 und gute Laune bei Offiziellen und Besuchern[...mehr]

Am 24. Juni waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der drei evangelischen Kirchengemeinden in Georgsmarienhütte zu einem Mittsommernachtsgrillen eingeladen. Die Hauptamtlichen Stefan Bruhn, Nils [...mehr]

Das Familienzentrum bietet auch im zweiten Halbjahr 2018 eine bunte Vielfalt an Angeboten für Groß und Klein. Informieren Sie sich gerne hier [...mehr]

Sommerkirche [...mehr]

Männerkreis der König-Christus-Gemeinde gestaltet im Juli Andachten auf der Landesgartenschau[...mehr]

Im Mai diesen Jahres wurden unsere drei evangelischen Kirchengemeinden durch Superintendent Meyer-ten Thoren visitiert. Für den Besuch bei der Kommune wurde mit Bürgermeister Ansgar Pohlmann eine Stad[...mehr]

Zukunft vergessen?

Pastor Johannes Feisthauer

Pastor Johannes Feisthauer

Da ist er ja schon, der Frühling. Lieblich säuseln Vögel in alsbald blühenden Hecken. Mancher graue Wintergedanke verpufft bei zweistelligen Plustemperaturen. Wer kann bei so viel Sonne für das Gemüt schon nostalgisch auf den Schnee von gestern schauen? Was geht es uns heute gut! „Geschichtsvergessen“ sagt man, wenn bewusst nicht so genau hingeschaut wird, auf das, was war und Lehren, die man aus der Vergangenheit ziehen könnte, ausgeklammert werden. „Gegenwartsvergessen“ sagt man, wenn das Hier und Jetzt nicht anerkannt wird, Realitäten ausgeblendet werden und so getan wird, als wäre alles anders als im Moment. „Zukunftsvergessen“ sagt man wohl dann, wenn einem morgen egal ist. Wetter ist kein Smalltalk Thema mehr. Kinder und Jugendliche gehen auf die Straße, verschaffen sich Gehör und fragen: „Habt ihr die Zukunft vergessen?“ Sie haben nur die Zukunft und wer sind wir Erwachsene, junge oder alte, dass wir sie zubetonieren? Rezepte von gestern scheinen für morgen nicht mehr zu greifen, tun es schon heute nicht mehr. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...“ Ein Wandler zwischen den Zeiten, Jesus von Nazareth, hat die Kontroverse und Konfrontation nicht gescheut. Ein konsequentes Leben im Hier und Jetzt, ohne das Alte zu vergessen und mit einem Fuß schon in der Zukunft; so predigt er vom Reich Gottes und es bricht mit ihm schon an. Es ist schon alles da, was wir zum Leben und Frieden auf dieser Welt brauchen. Wofür es sich lohnt dem Frieden nachzujagen, können wir täglich an den Mahnmalen der Geschichte und er Gegenwart erkennen. Die Zukunft kann kategorisch schon nicht in der Vergangenheit liegen. Wofür es sich lohnt einzutreten können wir in diesen Tagen in jeder Vogelstimme hören, die noch singt. Es ist eben schon alles da für das Reich Gottes unter uns Menschen. „Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?“ (Jesaja 43,19)
Ihr Johannes Feisthauer